Behandlung

Behandlung 2018-12-06T14:40:21+00:00

Chronische Stresserkrankungen

Nach einer Studie der Stanford Universität in Kalifornien werden 90-95% aller Chron. Zivilisationserkrankungen durch chronischen Stress verursacht oder entscheidend davon beeinflusst. Wenn wir verstehen, wie chronischer Stress unseren Organismus nach und nach zerstört und unsere Leben verkürzt, können wir diesen Prozess stoppen und unsere Gesundheit wiedergewinnen.

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Das Burnout-Syndrom

Eine Summe von Faktoren trägt dazu bei, dass diese charakteristischen Stresserkrankungen, zu denen wir das Burnout-Syndrom, dass Chronische Fatigue-Syndrom und das Fibromyalgiesyndrom rechnen, immer häufiger auftreten. Ihre Überwindung verlangt ein komplexes, stets individuell angepasstes Therapieprogramm, sowie die Entschlossenheit und Willenskraft an der eigenen Gesundung konsequent mitzuarbeiten.

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Das chronische Fatigue-Syndrom ( CFS,ME)

Das chronische Fatigue-Syndrom, das in seiner sehr individuellen und komplexen Symptomatik sehr gut beschrieben ist, ist nach meiner langjährigen klinischen Erfahrung eine der schwersten Formen chronischer Stresserkrankungen. Vor dem Hintergrund typischer genetischer Veränderungen, häufig auch epigenetischer Einflüsse, findet man die schwersten Formen der Erschöpfung des Autonomen Nervensystems und gravierende Veränderungen im Erregungszustand des Zentralnervensystems. Und genau hier muss man ansetzen, wenn man langfristige Erfolge erzielen will.

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Chronisches Schmerz-Syndrom

Die Entwicklung chronischer Schmerzerkrankungen geht mit fundamentalen, Veränderungen im Gehirn der Betroffenen einher. Es entstehen äußerst komplexe Vernetzungen von Nervenzellen und neuroplastische Strukturveränderungen, die den Schmerz praktisch in unserem Gedächtnisspeicher „einbrennen“. Ein komplexes mentales Trainingsprogramm kombiniert mit Neurofeedback Therapie oder transkranieller Gleichstrom – stimulation kann die Schmerzspirale stoppen und den Schmerz immer mehr zurückdrängen.

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Neurologische Systemerkrankungen 

auch wenn die letztendlichen Ursachen für Erkrankungen wie das Alzheimersyndrom, das Parkinson-Syndrom oder die Amyotrophe Lateralsklerose noch nicht gesichert sind, so zeigt die klinische Erfahrung und die typische Anamnese der betroffenen Patienten, dass chronischer Stress eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung dieser Erkrankungen spielt . Neben dem gezielten Einsatz bestimmter therapeutischer Substanzen ist auch hier die konsequent zu praktizierende Stressreduktion von wesentlicher Bedeutung. Sie kann dazu beitragen, die zellzerstörenden Prozesse im Gehirn zu verlangsamen, beziehungsweise zu stoppen.

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Herz-Kreislauferkrankungen

Es gibt eine ganze Palette verschiedener Herzerkrankungen, darunter die Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK), die Herzmuskelschwäche (dilatative Herzinsuffizienz), verschiedene Störungen des Herzrhythmus und die verschiedenen Formen der Kardiomyopathien, die alle als typische Stressfolge- erkrankungen einzustufen sind. Neben zwingend erforderlichen medikamentösen Maßnahmen, einer Ernährungsumstellung und individuell adaptierter körperlicher Aktivierung sind deswegen stressreduzierende Maßnahmen von essenzieller Bedeutung, wenn es darum geht, ein Voranschreiten dieser Erkrankungen verhindern zu wollen.

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Infektanfälligkeit & Immunschwäche 

Schwere Aktivitätsminderungen des Immunsystems sind typische, ja zwingende Begleiterscheinungen chronischer Stressbelastungen. Die Aktivität unserer Immunzellen wird nämlich über das Sympathische Nervensystem reguliert. Bei chronischem Stress liegt eine chronische Überaktivität des Sympathischen Nervensystems vor, die die Ursache für die Verminderung der Immunaktivität und das Auftreten gehäufter Infekte ist. Auch hier gilt es also, vor allem mit stressreduzierenden Maßnahmen und nicht nur medikamentös zu behandeln.

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Diabetes Mellitus Typ II

Wir haben es den Erkenntnissen der neueren Hirnforschung zu verdanken, dass sowohl der so genannte Altersdiabetes als auch das Metabolische Syndrom, eine Form des Diabetes mellitus Typ II, die sich durch gleichzeitiges Übergewicht und Bluthochdruck auszeichnet, als typische Stresserkrankungen anzusehen sind. Damit sind sie erstmals auch einer kausalen Therapie zugänglich und können, was bisher nicht für möglich gehalten wurde, bei konsequentem, therapeutischen Bemühen in den Frühstadien auch wieder rückgängig gemacht werden.

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Altersbedingte Makuladegeneration 

Diese Augenerkrankung, die inzwischen auch in jüngeren Altersgruppen auftritt, geht mit dem Untergang von Nervenzellen in der Makula, dem Fleck des schärfsten Sehens in unserer Netzhaut, einher. Die klinische Erfahrung mit der trockenen Form der AMD, zeigt, dass in vielen Fällen der weitere Untergang von Netzhautzellen durch hochdosierte Antioxidanzien-Therapie verhindert werden kann. Heidelberger Forscher haben herausgefunden, dass der zusätzliche, gezielte Einsatz der Low-Level-Lasertherapie sogar zu Verbesserungen des Sehvermögens führen kann. Auch bei dieser Erkrankung spielen chronische Stressbelastungen eine nicht unwesentliche Rolle.

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