Loading...
Dr.Kersten 2018-09-26T16:23:25+00:00

Beruflicher Werdegang

  • Studium an den Universitäten München, Würzburg und Erlangen.
  • Staatsexamen im Februar 1976.
  • Medizinalassitententätigkeit in der Inneren Medizin und Chirurgie 1976-1977
  • 1977 – 1980 Tätigkeit als Stationsarzt in einer Neurologischen Fachabteilung.
  • Fachausbildung zum Facharzt für Innere Medizin am Zentrum für Innere Medizin des Klinikums Nürnberg unter Prof. Sessner. Schwerpunkte: Kardiologie, Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie. 2jährige Tätigkeit als Leiter des Zentralen Ultraschalllabors.
  • Facharztprüfung und Promotion 1986.
  • Zusatztitel Naturheilverfahren 1990.
  • Weiterbildungen in: Neuraltherapie nach Hunecke , Komplexhomöopathie und Phytotherapie, Ganzheitlicher Onkologie , Systemischer und Lokaler Hyperthermie, Immunologie, Umweltdiagnostik, Psychosomatik und Psychosynthese , Ozon – und Sauerstofftherapie, Chelattherapie.
  • Seit 1998 intensive Forschungen und Weiterbildung auf dem Gebiet der Toxikologie, des Oxidativen und Nitrosativen Stresses, der Molekularbiologie, der Genetik der Enzympolymorphismen, der Prävention und Therapie chronischer Zivilisations- bezw. Umwelterkrankungen, der Ernährung, der Entgiftung, der Regeneration und der hochdosierten Antioxidatientherapie.
  • Eröffnung einer Privatpraxis in Bamberg, im April 2008, Schwerpunkt : Die komplexen Hintergründe von schweren Erschöpfungssyndromen, Burnout-Erkrankungen und anderen Stresserkrankungen. Auseinandersetzung mit der aktuellen Hirnforschung, der Genetik und Epigenetik ( Genet. Veränderungen durch Umwelteinflüsse).

Philosophie

Die klinische Erfahrung hat mir gezeigt, dass wir mit unseren gesamten Sein, unserer Genetik und Biografie, unseren spezifischen Erfahrungen, unserer Persönlichkeitsstruktur, unserem Denken, Fühlen und Handeln eingebunden sind in die Entwicklung chronischer Erkrankungen.

Darum ist es mir besonders wichtig, diejenigen, die zu mir kommen, mit all ihren individuellen Besonderheiten kennen zu lernen, denn nur dann besteht die Chance, die eigentliche Quelle chronischer Erkrankungen, die häufig tief in unserem Wesen verborgen ist, zu entdecken und somit auch gezielt behandeln zu können. Dies ist ohne aktive Mitarbeit der Betroffenen nicht möglich.

Die Kenntnis der Lebensgeschichte eines Menschen, ein Einblick in seine Denk-und Verhaltensmuster, seine Familiengeschichte und sein privates und berufliches Umfeld, gibt schon viele und entscheidende Hinweise auf die möglichen Ursachen einer Krankheitsentwicklung. Natürlich berücksichtigte ich auch potenzielle Belastungen durch Umweltgifte, Schwermetalle, Medikamente, Drogen und gegebenenfalls physikalische Stressoren.

Von nicht geringer Bedeutung ist auch die Qualität und Form der Ernährung, die Intensität und Häufigkeit körperlicher Aktivitäten und die Fähigkeit zu entspannen und wieder aufzutanken. Ich bin deshalb der Meinung, dass nur vor dem Hintergrund der Kenntnis all dieser Faktoren eine den Betroffenen wirklich gerecht werdende und verantwortliche Medizin betrieben werden kann.

Vor allem die Erkenntnisse der aktuellen Hirnforschung haben gezeigt, welche enormen Möglichkeiten der Veränderung und Heilung uns zur Verfügung stehen, wenn wir die Fähigkeit unseres Gehirns zur neuroplastischen und somit strukturellen Veränderung mit Entschlossenheit, Konsequenz und Disziplin nutzen.