Gefäßkrankheiten lassen sich verhindern, ihr Voranschreiten kann gestoppt werden

Cholesterin, tatsächlich die eigentliche Ursache der Gefäßerkrankungen?

Die gezielte Irreführung und Täuschung der Bevölkerung vor dem Hintergrund ökonomischer Interessen, lässt die eigentlichen Ursachen der Gefäßerkrankungen ganz gezielt in den Hintergrund treten.

Die aktuellen, konservativen Massnahmen haben nicht das Potential, das weitere Voranschreiten von Gefässerkrankungen aufzuhalten, da sie nicht kausaler Natur sind! Darüber sind die Betroffenen, denen man ß-Blocker, Lipidsenker und Thrombozyten - Aggregationshemmer verordnet, nicht informiert.

Hier die eigentlichen Ursachen der Allgemeinen Arteriosklerose:

  • Pathologische Sauerstoff- und Stickstoffradikalbildung bei gleichzeitigem Mangel an
  • Antioxidativem Schutz.
  • Mangel an Omega-3-Fettsäuren
  • Pathologisch erhöhtes Homocystein
  • Vitamin K2 Mangel
  • Latenter Diabetes mellitus
  • Pathologisch erhöhtes oxidiertes LDL-Cholesterin
  • Mangel an Vitamin D

Viele Sekundär-Faktoren können die oben genannten Stoffwechselanomalien hervorrufen, dazu gehören:

  • Bewegungsmangel
  • Fehlernährung
  • Nikotin und Alkohol
  • Medikamentennebenwirkungen
  • Chronische Stressbelastungen
  • Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • und vieles mehr

Verantwortungsvolles Vorgehen verlangt präventive Diagnostik durch z.B.

  • gezielt, präventive Labordiagnostik
  • Dopplersonographische Bestimmung der Intima-Mediadicke ( IMT) der Halsschlagadern,

die schon 20 Jahre vor Beginn erster klinischer Symptome im Bereich der Hirndurchblutung oder auch der Herzkranzgefäße, die Tendenz zur Entwicklung von Gefäßerkrankungen ganz eindeutig erkennen lassen.

Sowohl präventiv als auch therapeutisch kommt es auf den konsequenten Einsatz folgender Therapeutika an:

  • Antioxidantien (Vitamin E und C, Vitamin K2, Vitamin D),
  • Reduktion von Übergewicht und Ernährungsumstellung,
  • Bewegungsaktivierung
  • Ausschaltung all jener Faktoren, die zu einer vermehrten Sauerstoff- und Stickstoffradikalbildung führen, an. ( z.B. Chron. Stress, Nikotin, Alkohol etc.

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