Ganzheitliche Krebstherapie

Auch wenn es scheinbar „Fortschritte“ in der Krebstherapie gegeben hat,
so bleibt unverändert die Tatsache bestehen, dass deren Eindämmung bisher nicht gelungen ist, da man sich mit den eigentlichen Ursachen ganz gezielt nicht auseinandersetzt. So ist die Prognose, dass bis zum Jahr 2050, die Mortalität (Sterberate) an Krebserkrankungen auf über 50% ansteigen wird erschreckend. Diejenigen, die solche Prognosen abgeben, wären eigentlich verpflichtet, daraufhinzuweisen, was denn die Hauptursachen für diese Entwicklung sind.

Hierzu ein Beispiel:

Die aufstrebende Industrienation China ist „Weltmarktführer“ in der rücksichtslosen Vergiftung und Schädigung ihrer Umwelt. Dies nimmt Ausmaße an, die Fernsehjournalisten dazu bewegten von einem „Umweltgau“ zu sprechen.

 

Innerhalb der letzten 10 Jahre ist dabei die Krebsrate in den Großstätten so massiv angestiegen, dass inzwischen mehr als 50 % der Bewohner an Krebserkrankungen versterben.

Im Jahre 2003 hat die Naturschutzorganisation WWF eine Studie vorgelegt, mit der bewiesen wurde, dass wir alle massivst mit krebserregenden Umweltchemikalien verseucht sind. Damals hatte man bei 40 EU-Parlamentariern und 13 EU-Gesundheitsministern das Blut auf 100 Chemikalien überprüft. Diese sogenannt „gesunden“ hatten dabei zwischen 42 und 76 verschiedene Chemikalien im Blut, der größte Teil davon Krebsgifte!

   

Hinzukommen Schwermetallbelastungen aus toxischen Amalgamfüllungen und ebenso toxischen Goldlegierungen, die mitunter Palladium oder Platin enthalten.

   

2008 veröffentlichten Australische und Amerikanische Forscher nach Überprüfung von über 240.000 Krankengeschichten Zahlen, die aufzeigten, dass die Chemotherapie, heute von der orthodoxen Medizin immer noch für sinnvoll erachtet, eine 5-jahres Überlebensrate von maximal 2 – 2,3% hat.

Neben den Umweltgiften gibt es ernährungsbedingte Faktoren, die Krebserkrankungen fördern, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Elektrosmog und ganz vorne dran, chronischer Stress jedweder Form und vieles mehr. Stress wiederum , in dieser schnell-lebigen Zeit ein Alltagsphänomen , das schon im Schulkindalter beginnt , setzt vielfältige Stoffwechselveränderungen in Gang , die den Boden für bösartige Entwicklungen bereiten können.

 

Amerikanische Forscher haben inzwischen nachgewiesen, dass dabei die Schädigung der Mitochondrien – die Kraftwerke unserer Zellen - eine ganz wesentliche Rolle spielt. Im Jahre 2008 konnte belegt werden, dass z. B. beim Mamma-Ca zunächst eine mitochondriale Schädigung auftritt und dann erst die dann folgende DNA-Mutation, die den Tumor zum ungezügelten Wachstum bewegt.

Seit Jahrzehnten wird zwischen ganzheitlich denkenden und arbeitenden Medizinern und der sogenannten Schulmedizin darüber gestritten, ob die Krebserkrankung einfach die Folge einer genetischen Mutation sei oder als Allgemeinerkrankung anzusehen ist. Aktuelle Forschungen überwinden diese Widersprüchlichkeit und zeigen auf, dass beides der Fall ist. Vor diesem Hintergrund kann also die alleinige operative Entfernung eines Tumors nicht als ausreichende Therapie betrachtet werden, die Bestrahlung zerstört leider auch die gesunde Umgebung, über die jene Zellen und Stoffe an den Tumor herangeführt werden, die grundsätzlich die Beseitigung eines Tumors möglich machen.

 

Chemotherapie führt zwar mitunter zur schnellen Größenreduktion einzelner Tumoren in der Folge versterben die Patienten nicht selten aber an den schweren Nebenwirkungen, die dies mitbringt. Eine ganzheitliche Krebstherapie beinhaltet weit mehr:

  1. Konsequente Ernährungsumstellung auf eine kohlenhydratarme und den individuellen Bedürfnissen des Patienten angepasste an Rohkost reiche, antioxidantienhaltige Kost.
  2. Hochdosierte Gabe von Antioxidantien, z. B. in Form von Vitamin D, dessen antitumoröse Wirkung bekannt ist. Das Gleiche gilt für Vitamin A ! Beide Vitamine können in der Zellkultur Tumorzellen in Normalzellen zurückverwandeln !
  3. Hochdosierte Vitamin C Infusionen – dies ist wissenschaftlich belegt – können ab einer Blutkonzentration von 400 mg Ascorbinsäure Tumorzellen isoliert zerstören. Im sogenannten Tumorsensitivitätstest, in denen die Wirksamkeit von Chemotherapeutika auf individuelle Tumorzellen getestet wird, hat Vitamin C in vielen Fällen überzeugt und die Wirkung von getesteten Chemotherapeutika übertroffen.
  4. Subkutane und auch hochdosierte, per Infusion zu verabreichende Mistelpräparate, können das Tumorwachstum blockieren und die Immunität deutlich bessern.
     
  5. Die gewissenhafte Kontrolle von wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen (Zink, Selen, Glutathion etc.) verbessert die Möglichkeiten des Organismus, sich gegen Tumorentwicklungen zur Wehr zur setzen.
  6. Die lokale, wie auch die Ganzkörper-Hyperthermie, wie auch die durch Bakterientoxine erzeugte Fiebertherapie haben Ihre Wirkung schon universitär in vielen Fällen bewiesen. In Kombination mit Chemotherapie, die dadurch weniger hochdosiert werden muss, sind diese Verfahren teilweise sehr erfolgreich.
       
     
  7. Geistig-Psychische Techniken zur Verbesserung der Immunität wie Entspannungstraining, Meditation, Chi-Gong etc., sind nachweislich sehr erfolgreich dabei, die innere Ausgeglichenheit der Patienten wieder herzustellen, was sich unmittelbar auf die Stoffwechselsituation positiv auswirkt.
  8. Sportliche Aktivitäten haben in Einzelfällen schon alleine dafür gesorgt, dass die körpereigenen Möglichkeiten selbst metastasierende Tumoren so aktiviert wurden, dass Patienten auch allein dadurch überlebt haben.
  9. Immun-stimmulierende Massnahmen mit Thymus, Pflanzenstoffen, Faktor AF2 etc. 10. Detoxifikation von Umweltgiften , Schwermetallen und Medikamentenabbauprodukten.
  10. Detoxifikation von Umweltgiften , Schwermetallen und Medikamenten-abbauprodukten .

Sie kennen alle die vielfältigen Berichte über sogenannte „Spontanheilungen“, die durch unterschiedlichste Methoden erreicht wurden. Eines haben diese Geschichten bewiesen: Unser Organismus ist fähig, Tumore selbst abzubauen. Viel zu wenig wird danach gefragt, warum dies nur wenigen gelingt und welche Mechanismen es sind, die diese Heilungskraft bei den anderen Tumorpatienten blockiert.

Eine ganzheitliche Krebstherapie berücksichtigt all diese Komponenten, die noch durch vielfältige weitere Möglichkeiten ergänzt werden könnten und versucht die natürlichen heilkräfte des Organismus zu fördern , bezw. wiederherzustellen.

Selbst dann, wenn Chemotherapie sinnvoll und erforderlich ist, wie z. B. bei Hodentumoren, ovariellem Karzinom oder Lymphknotenkrebs, kann durch eine begleitende ganzheitliche Therapie deren Wirkung verstärkt werden und die Nebenwirkungen drastisch reduziert werden . So haben die Patienten eine meist deutlich besseren Allgemeinszustand , verlieren die oft geklagte Müdigkeit und Leistungsschwäche und nehmen wieder mit mehr Freude am Leben teil . Die ganzheitliche Krebstherapie sieht im Unterschied zur orthodoxen Vorgehensweise den ganzen Menschen, Geist , Seele und Körper werden als Einheit betrachtet und in die Therapie integriert.

Grundsätzlich ist also die Krebserkrankung überwindbar und eben nicht einem Todesurteil gleichzusetzen. Selbst in fortgeschrittenen Stadien hat z. B. die berühmte Krebsärztin Waltraud Fryda, über 60 % ihrer Patienten geheilt. Ich war mit Frau Dr. Fryda, die eine eigene Therapieform entwickelt hat und leider im Jahre 2010 überraschend verstarb, eng befreundet und habe von ihr sehr viel gelernt.

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