Wissenschaftlich fundierte Alternativen

Die aktuelle Grundlagenforschung ist dem medizinischen Alltag um 30-50 Jahre voraus (frei nach Max Planck)

Besonders im Bereich der akuten Notfallmedizin und im Bereich operativer Disziplinen sind die Möglichkeiten und Erfolge orthodoxer, schulmedizinischer Einrichtungen hervorragend.

In der Bewältigung chronischer Zivilisationserkrankungen hinkt man den Möglichkeiten um Jahrzehnte hinterher. Hier geht es nicht darum, das Machbare umzusetzen, sondern eher nur das zuzulassen, was Umsatz macht.

Natürliche Behandlungsmethoden, die eher an den Ursachen chronischer Zivilisationserkrankungen ansetzen, also eine kausale Therapie möglich machen, werden aus rein profitalen Gründen weder unterstützt, noch durchgeführt und teilweise sogar als unsinnig oder unwirksam verteufelt.

Ich habe es mir zum Ziel gemacht, die Vorbeugung (Prävention) und Therapie chronischer Zivilisationserkrankungen an den hunderttausenden von wissenschaftlichen Arbeiten zu orientieren, die ganz bewusst keinen Zugang in die üblichen Fachjournale und auch nicht in den medizinischen Alltag finden. Dies betrifft die Vorbeugung und Behandlung von Gefäßerkrankungen, von Neurologischen Systemerkrankungen, wie dem Alzheimer-Syndrom, dem Parkinson-Syndrom, dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADH oder ADHS), dem Diabetes mellitus, die ganzheitliche Prävention und Therapie einer großen Zahl von Krebserkrankungen und vieles mehr.

Es betrifft besonders auch die Vielzahl von umweltbedingten Erkrankungen, die in der Regel leider völlig übersehen oder missachtet werden.  Hier lassen sich durch kombinierte Anwendung natürlicher Substanzen, Ernährungsumstellung, gezielte Bewegungsprogramme, Stressreduktion und Bewusstmachung krankmachender Lebensumstände teilweise Ergebnisse erzielen, die als nicht machbar hingestellt werden und es dennoch sind. Ausgangsbasis für derartige Erfolge ist das ausführliche Gespräch mit den Betroffenen und die genaue Kenntnis ihrer Krankenvorgeschichte. Wer aktuelle Forschungsergebnisse verantwortlich und individuell zugeschnitten vor einem ganzheitlichen Verständnishintergrund anwendet, schafft völlig neue Möglichkeiten der Vorbeugung, der Befindensbesserung, der Gesundung und teilweise auch der Heilung – immer orientiert daran, jedwede Form von medikamentös bedingter Schädigung zu vermeiden.

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